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Pixeltektur.de ist online!

Mit Pixeltektur möchte ich eine Webdesign - Agentur aufbauen und dazu gehört natürlich als erstes eine eigene Internetpräsenz.

Anfang bei Null

Also begann ich etwa zeitgleich mit meinem ersten Projekt "Segelschule" mit der Arbeit an einer eigenen Seite. Die Aufgabe lautete, gleichzeitig Inhalte, Seitenaufbau, Design und Technik zu entwickeln. Eine völlig neue Seite aus dem Nichts zu entwerfen ist etwas ganz anderes, als einer bestehenden Seite mit vorhandenen Inhalten ein neues Gesicht zu verpassen. So war die Arbeit neben dem Entwurfs- und Entwicklungsprozess vor allem ein Lernprozess, der mir aber sehr viel Spaß machte.

Die aus der Architektur vertrauten Methoden und Prinzipien auf Webseiten anwenden, Texte schreiben, verschiedene CM - Systeme ausprobieren, mit CSS experimentieren und das gesammelte Wissen anwenden - diese Projekt war quasi wie eine Abschlussarbeit in meinem neuen Beruf "Webdesignerin". Obwohl - jeder Kreative kennt das wahrscheinlich - man nie zu 100% zufrieden ist und beim nächsten Mal natürlich alles ganz anders machen möchte, gefällt mir meine Seite und ich hoffe, dass sie auch die Besucher und potentielle Kunden anspricht.

Wo hinein verpacken?

Zunächst galt es, ein passendes CMS auszuwählen. Nachdem ich Joomla! kennen gelernt hatte, stand fest: für meine eigene Seite wollte ich ein System, welches genau das und nur das ausgibt, was ich möchte. Also beschäftigte ich mich im Vorfeld mit den üblichen Verdächtigen: Typo3, Drupal, Typolight, Redaxo, Wordpress, Serendipidy, Textpattern oder Papaya landeten nacheinander auf meinem Server, und jedes System versprach Vor- aber auch Nachteile. Für keines fiel eine Entscheidung, bis ich auf Modx stieß: hier war es "Liebe auf den ersten Blick"!

Die eierlegende Wollmilchsau...

Ganz so ist es sicher nicht, aber Modx hat mich wirklich begeistert - und tut es immer noch. Sicher ist Typo3 leistungsfähiger und Textpattern schlanker, aber Modx ist flexibel, intuitiv und genial. Durch ein System aus PHP - "Schnipseln", HTML - "Brocken" und Template - Variablen, die so einfach und flexibel wie LEGO zu Templates zusammengebaut werden können, ist von ganz einfach bis ganz schön kompliziert praktisch alles möglich. Schlichte (X)HTML/ CSS Seiten lassen sich sehr schnell umsetzen und mit PHP - Kenntnissen kann man, wenn man möchte, nahezu grenzenlos dynamische Funktionen addieren.

Schlicht ist schön

Eine schnörkellose aber trotzdem nicht langweilige Fassade sollte meine Seite bekommen. Starke Kontraste, die Reduzierung auf wenige "Schmuckelemente" und -farben, eine "aufgeräumte" Oberfläche und - ganz wichtig - mal keine runde Ecken, das ist das Design, mit dem ich meine Arbeit am passendsten verpacken konnte. Ich denke, es ist für den Anfang einigermaßen gelungen -  und beim nächsten Mal wird sowieso alles ganz anders!

Alles auf den ersten Klick

Die Navigation muss möglichst immer erreichbar sein - das war mein Ziel. Mir persönlich ist das ständige nach oben scrollen lästig, wenn man einen neue Seite aufrufen möchte. Ein weiterer Wunsch war, kurze, einleitende Texte zu den wichtigesten Unterpunkten zu bieten. Der Verzicht auf JavaScript bei der Navigation war natürlich selbstverständlich.

Die Testphase läuft!

Was nun folgt ist die Erprobung in der Realität. Ich bin gespannt auf Rückmeldung und Kritik!

 

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