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Ein schlechter Arbeiter findet nie ein gutes Werkzeug.
Belgisches Sprichwort

Die Werkzeuge

Um gute Webseiten zu erstellen, braucht es nicht viele Werkzeuge, aber diese müssen gut beherrscht werden. 

Die Basis für alles: (X)HTML und CSS

Eine professionelle, "barrierefreie" (für alle Browser und Personengruppen zugängliche) und damit auch suchmaschinenfreundliche Webseite besteht vorzugsweise nicht aus Tabellen, Frames, Grafiken oder Flash. Sie wird in erster Linie in richtig formuliertem, also "validem" (X)HTML geschrieben und mit CSS in die äußere Form gebracht.

Dazu benötigt man im Grunde genommen lediglich einen Text - Editor.

CMS

Gibt es viele Seiten oder müssen diese häufig aktualisiert werden, hilft ein Content Management System, also ein "Inhaltsverwaltungs - System", Texte, Bilder oder andere Inhalte getrennt von der äußeren Präsentation zu verwalten. Dabei kann man unterscheiden zwischen einem reinen CMS und den auf die Veröffentlichung von Blogs spezialisierten Systemen wie beispielsweise Wordpress. Wenn das CMS fertig eingerichtet ist, können Kunden und Redakteure Inhalte einfach über das Internet erstellen und pflegen.

CM-Systeme gibt es wie Sand am Meer und es ist wichtig, für den eigenen Bedarf und die eigenen Vorlieben das richtige auszuwählen.

Die verbreitesten sind z.B. Joomla! oder Typo3 und bei Weblog - System das erwähnte Wordpress. Aber auch unter den unbekannteren gibt es einiger sehr Gute, die sich beispielsweise durch große Flexibiltät, "sauberen" Quellcode ohne Schnickschnack und geringere Verwundbarkeit durch Hackerangriffe auszeichnen.

Frameworks

Unter Frameworks versteht man "Baukastensysteme", die ein Grundgerüst für die eigene Programmierung bilden und sicherstellen, dass Webseiten auf allen Browsern gleich gut aussehen und sich das Layout flexibel an unterschiedliche Bildschirm- und Schriftgrößen anpasst.

Eines der besten ist hier sicherlich YAML, mit dem auch diese Webseite erstellt wurde.

Helferlein

Hierzu zählen viele kleine Werkzeuge, sogenannte "Tools", die einem Webentwickler die Arbeit erleichtern. Dazu gehören Add-Ons für den Browser, die die Struktur einer Webseite sichtbar machen oder Webseiten, die auf Basis von einer Grundfarbe harmonische Farbprofile erstellen können.

Die Liste ließe sich beliebig verlängern - in Zukunft also mehr an dieser Stelle!

Open Source

Ich verwende bei meiner Arbeit ausschließlich Open - Source Programme.

Open Source heißt unter anderem:

  • die Entwicklung wird von einer engagierten Nutzergemeinschaft getragen
  • es fallen keine Lizenzkosten an
  • es bestehet keine Abhängigkeit von einer bestimmten Herstellerfirma
  • Veränderungen an der Software können einfach selbst vorgenommen werden

 

 
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